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Akkordeon Art - die excellente Akkordeonistin und Musette-Expertin bezaubert
mit authentischer Präsenz und Lebensfreude. Ihre frische und charmante Art
begeistert das Publikum vor allem aber überzeugt sie durch ihr brilliantes,
herzvolles Akkordeonspiel.
Gelernt erst beim Vater danach Musikstudium an den besten Adressen - hat jedoch
vor allem durch das aktive Musizieren als Profi-Musikerin reichhaltige Erfahrungen
gesammelt und ihr musikalisches Können besonders durch das Zusammenspiel mit
Gipsy & Sinti Musikern geprägt und erweitert.
VITA- geboren 1962 in Künstlerfamilie
- mit 6 Jahren erster Akkordeonunterricht
beim Vater Paul Hey
- Förder-, und Begabtenpreise durch Talentwettbewerbe als Jugendliche
- Musikstudium am Hohner Konservatorium Trossingen 1979-82
- Hochschule für Musik & Theater Hannover bei Prof. Elsbeth Moser 1982-86
- Sommerkurs bei Prof. Friedrich Lips aus Moskau
- Hochschule für Musik in Trossingen bei Prof. Hugo Noth 1986-88
- Workshop bei Richard Galliano in Cannes – jazz musette
- tätig als Musikpädagogin (Spieltechnik, Komposition, Improvisation, Stilistik)
- tätig als Akkordeonistin (Konzerte, Events, Bühnenmusik, Studioarbeit, etc.)
- Fortbildungen im Bereich creative consulting & coaching 1995-98
Inhalte: Gestaltung, Kommunikation, Inneres Management, authentischer Ausdruck
(Freiburg, Zürich, Rom, Boston, München, Düsseldorf, Frankfurt, Berlin)
- Eröffnung von `Creative Atelier für Musik & Lebenskunst` mit neuen Räumlichkeiten 2007 in Berlin
- weiterführendes Studium zum psychologischen Berater / personal coach in Hamburg (Diplom 2008)
- tätig als Creative Coach für authentischen Ausdruck, Inspiration & Befähigung.
Beratung, Seminare & Training für persönliche und unternehmerische Veränderungsprozesse.
http://www.creativeatelier.info/
Presse- "wirklich eine Hommage an das Akkordeon, einem Instrument, das geradezu
prädestiniert ist alle Tiefen menschlicher Leidenschaft auszuloten und dann doch wieder leichthin
zu plaudern vermag"
- "Bei dieser Musik gibt es keinen Umweg über den Kopf, keine Chance, man wird direkt gepackt.
Mehr, mehr!"
- "Amusette überzeugt mit sehr authentisch vorgetragener Musette-Musik"
- "Amusette bescherte bei Konzert ein amüsantes Musik Erlebnis
- "Feingefühl für die Stimmung der Lieder ... ein bezaubernder Abend"
- "Amusette zeigt gehörig französisches Flair und riss das Publikum mit - Virtuose Beherrschung
der Instrumente ... eine Paris Night zum Vergnügen des Publikums"
- "Die charmante Akkordeonistin Carmen Hey beherrscht ihr Instrument virtuos. Ihre unvergleichbare
Ausstrahlung und die Freude an der Musette, machte den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis"
- "Phantastischer Vortrag - Publikum restlos begeistert"
- "Federleichte valse musette serviert - französisches Esprit im ausverkauften Restaurant der
Bundeskunsthalle Bonn. Pures Frankreich Feeling mit allen spieltechnischen Finessen!"
Referenzen- Zahlreiche Konzerte & Festivals - (wie z.B. Rheingau- Musik- Festival, ZMF, Samoir bei Paris, u.a.)
- Engagements für hochwertige Event Veranstaltungen europaweit - (wie z.B. Bambi, Burda New Faces, Europa Park,
ATP, Ritz Carlton, Steigenberger, Institut Francaise, Politik, Filmfestspiele Berlin, Sport-Events wie Fußball EM,
Mode-Events, Stiftungen, Rotary Club, u.a.)
- ZDF-Filmmusik „der rote Schuh”, Komponist Christian Knobel
- Mitwirkung bei Jingle-Produktion für „Tour de France”
- SWR Sendungen mit Akkordeon Musik
- Projekt „Pop-Akkordeon”, Komponist Chris Weller, München
- Liedbegleitung für Kabarettist Martin Herrmann (CD)
- Bühnen Musik in „Talisman”, Freiburger Theater
- Bühnen Musik in „Feuerlili”, Freiburger Theater
- Bühnen Musik in „der Vagabund”, Allemannische Bühne Freiburg
- Live-Performance in Ballett-Choreographie „Domino”, von Renate Killmann
- Live-Performance zusammen mit japanischer Kunstmalerin
- Experimentelle Musik, „Inquantamonica”, von Jürgen Palmtag (CD)
- Experimentelle Musik „Expression”, E-Akk., E-Gitarre, Schlagzeug, Baß, Gesang
- „Geophon-Paris”, musikalische Mitwirkung für Audioguide (CD)
- Akkordeonmusik für Merian- digitaler GPS Reise-Guide zum Thema Frankreich
- Mitwirkung bei Martin Weiss (CD) 'Savoir Vivre'
- Mitwirkung bei Dorkan Kiefer (CD) 'The Cats Pyjamas'
- Filmmusik für 'Jean-Paul + Liesa' von Andreas Scheffer
- Produktion 'Carmen Hey & Manouches' (CD) Studio: Blue Orange Music, auf my space veröffentlicht
- Neu 'Carmen Hey & Martin Weiss' (CD) aktuell in Arbeit (Veröffentlichung in 2009)
Was ist Musette - Die Geschichte der Musette:
Entstehungsort: Pariser Arbeiterviertel, damals Belleville – Rue de Lappe
1867: Erste Fremdarbeiter kommen aus der Auvergne (Mitte Frankreichs) nach Paris, um dort
als Kohlenhändler zu arbeiten. Sie brachten ihre gesamte Kultur mit, organisierten
Tanzbälle für die gesamte Familie. Das Hauptinstrument war die Cabrette (auch Musette genannt),
eine Art Dudelsack, begleitet von Schellen und Banjo. Sie tanzten die sogenannte Bourée,
als Vorläufer der Musette im ¾ -Takt.
1887: Italienische Einwanderer kommen nach Paris und bringen das diatonische (wechseltönige)
Knopfakkordeon mit.
1902: Einer der Brüder Peguri (ital. Akkordeonhersteller) spielt bei einem der traditionell
veranstalteten Tanzbälle – Bal Musette – Chez Bouscatel erstmals auf dem Akkordeon
und löste damit die Cabrette ab. Fortan ergaben sich vielseitige neue Möglichkeiten u.a. im
Ausdruck und in der Spieltechnik. Das Akkordeon wird zum zentralen
Instrument. Der Zauber der Musette mit seinem typischen Instrument ist geboren. Gleich darauf
wird das chromatische (gleichtönige) Akkordeon erfunden. Die Stücke
entwickeln sich schnell, werden immer virtuoser in ihren Melodien und mit immer reicheren
Harmonien unterlegt. Der Musikstil Musette beginnt sich mit seinen vielseitigen
Möglichkeiten zu etablieren.
1920: Die Rue de Lappe wird zum Vergnügungsort Nr.1. Später gibt es bis zu 17 Bal Musette –
Lokale mit jeweils verschiedenen Interpreten am Akkordeon, wie z.B. Emile
Vacher. Aus der Valse–Musette entwickelte sich u.a. durch Tony Murena die Swing–Musette.
1930/40: In der Zeit erlebte der Bal Musette seine Blütezeit als zentraler Treffpunkt
der Pariser Gesellschaft. Nach und nach wird der ursprüngliche arme Leute–Bal zu luxuriösen
und teuren Bällen organisiert. Jo Privat tritt seit 1937 regelmäßig im Balajo auf. Gus Viseur,
ein weiterer Akkordeonist, trifft Django Reinhardt und spielt im Hot Club de
France mit ihm zusammen. So kamen neue Einflüsse zur Jazz–Musette hinzu.
1950/60: Die Popularität der kunstvollen Stilform Musette wurde verdrängt durch die
vermehrte Verbreitung der Schallplatte, die Live–Musik weniger gefragt machte. Außerdem
formierten sich immer mehr Jazzbands nach dem Vorbild Amerikas und waren dortan beliebte Tanzmusik.
1960/70: Es bleibt nur ein Bruchstück dessen übrig, was die Musette–Ära ausmachte,
die so genannte Kaufhaus–Musette entsteht. Billige Produktionen der Plattenindustrie mit
schlechten Interpreten fügen dem Ruf der ursprünglichen Musette großen Schaden zu. Schließlich
verschwindet der Musette–Stil fast völlig. Es ist einigen wenigen (dem
unermüdlichem Jo Privat zum Beispiel) und vor allem den Zigeunern zu verdanken, dass die
Musette ihr leben nicht aushauchen muss.
1980: Der in Paris lebende Akkordeonist Richard Galliano kreierte die so genannte New
Musette und brachte dem Akkordeon sein gesundes Image wieder voll und ganz zurück.
Vor allem etablierte er mit seiner Kunst das Instrument im Jazz.
1990: Es gibt weitere Vertreter der New Musette wie Jacques Bolognesi, Daniel Colin,
Marcel Azzola und andere, die die Verbindung zur allgemeinen Musikwelt wieder absolut
herstellten und die Isolation des Akkordeons aufheben. Man darf gespannt sein.
[Text zitiert von der Website]
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Wortschöpfungen: Arkordeon Arkkordeon Arkordion Akkordion Amusette Mussette Hai Hay |
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