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Fotograf: juna, Quelle: www.photocase.com
 


.commendations: Susanne Pfeifer

Psychotherapie / Psychoanalyse

Susanne Pfeifer
Maaßenstraße 8
D - 10777 Berlin
Phone + 49 (0)30 236 24 216
 
Web:
www.psychotherapie-psychoanalyse-berlin.de
EMail:
info@psychotherapie-psychoanalyse-berlin.de  

    to the website >>
http://www.psychotherapie-psychoanalyse-berlin.de/
Ich biete Ihnen folgende Behandlungsmöglichkeiten in meiner Praxis an:
  • Krisenintervention bei akuten Krisen (berufliche Probleme, Mobbing, Verlust des Arbeitsplatzes)
  • Kurzzeitpsychotherapie, Betrachten eines fokussierten Konflikts (25 Std.)
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, in der Regel werden 50-80 Std. von der Krankenkasse bewilligt für einen aktuell abgegrenzten Konflikt.
  • Analytische Psychotherapie, dabei handelt es sich um eine längerfristige Behandlung, es können bis zu 300 Std. über die Krankenkasse bewilligt werden. Man geht davon aus, dass die Ursachen für die aktuellen Konflikte im Unbewußten liegen.
Psychoanalyse als Methodik

Die psychoanalytische Wissenschaft verfügt heute über eine Vielzahl von Erkenntnissen über die Entwicklung seelischer Prozesse, klinische Zusammenhänge, menschliche Persönlichkeitstypen und über die Stellung des Individuums zu seiner Umwelt und Kultur.

Es geht jedoch immer um die Erforschung einer einmaligen Lebensgeschichte eines bestimmten Menschen. Mit Hilfe der Einfühlung in die Schritt für Schritt bewußt zu machenden Erlebniszusammenhänge und des gefühlsmäßigen Sicheinlassens auf die dabei entstehenden schmerzlichen, aber auch befreienden Affekte gelingt es schließlich, zu einem anderen Erleben zu gelangen.

Die Psychoanalyse bedient sich dabei verschiedener Techniken:
  • Freie Assoziationen
    man darf alles äußern, so als ob man ein Reisender sei, der jemand anderem das beschreibt, was er vor dem Zugfenster vorbei gleiten sieht.
  • Traumdeutung
    im Schlaf ist die Abwehr verringert, so kann sich verdrängtes Material in maskierter Form zeigen. Es gilt dieses zu entschlüsseln und so dem Bewußtsein zugänglich zu machen.
  • Übertragung/Gegenübertragungskonzept
    vergangene Beziehungserlebnisse schleichen sich in gegenwärtige Beziehungen ein, auch in die Beziehung zum/zur Analytiker/in. So wiederholen sich kindliche Beziehungsmuster, die vom Erwachsenen nun bewußter erlebt werden und damit der Bearbeitung zugänglich gemacht werden können.
Anwendungsgebiete

Hier eine Auswahl von verschiedenen Störungen, die am häufigsten auftreten und behandelbar sind:
  • Depressionen
    Kennzeichen der Depression sind Gefühle von Versagensängsten in verschiedenen Lebenssituationen. Man erlebt sich minderwertig und zieht sich aus diesem Grund immer mehr von anderen Menschen zurück, was dann wiederum negative Gefühle über sich selbst verstärken kann.
  • Ängste
    Angst kann auf verschiedene Wege zum Ausdruck kommen wie z.B. Phobien oder Panikreaktionen. Angst kann als Unlustgefühl beschrieben werden, die sich in einer Gefahrensituation einstellt, der man sich hilflos ausgesetzt fühlt. Messbar ist die Angst über physiologische Parameter wie veränderten Pulsschlag, Atmungssequenz, veränderte Muskelspannung etc.
  • Essstörungen
    bei der Bulimie werden große Mengen von Nahrungsmitteln vertilgt, die anschließend erbrochen werden. Wogegen Anorektikerinnen immer zu geringe Nahrungsmengen zu sich nehmen. Sie leiden vor einer ständigen Furcht zu dick zu werden. Bei Übergewichtigen hat man festgestellt, dass sie von einem übermäßigen Appetit geleitet werden und sie ihren Sättigungsgrad nicht früh genug erkennen.
  • Zwänge
    dazu zählen Zwangsgedanken/ -impulse/ -befürchtungen. Ein Zwang ist der unwiderstehliche Impuls irgendeine ritualistische Handlung immer von neuem zu wiederholen.
  • psychosomatische Erkrankungen
    man geht bei einem organischen Leiden von einer psychisch mitbedingten Komponente aus. Einige Erkrankungen wie Colitis Ulcerosa, Asthma bronchiale und arterieller Hochdruck werden mit zu den klassischen Erkrankungen gezählt, doch letztendlich ist keine Krankheit von der Vermutung einer psychosomatischen Pathogenese ausgenommen.
  • Beziehungskonflikte
    Liebe ist heute der wichtigste Faktor, der Paare zusammen hält. Sie ist mit hohen Erwartungen verbunden, welche Paarbeziehungen konfliktanfällig machen. Ein dauerhaftes konstruktives Zusammenleben erfordert eine hohe Kompetenz im Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und der Fähigkeit sich miteinander auseinanderzusetzen.
Ich behandle außerdem:
  • Trauerarbeit
  • Scheidungskonflikte
  • Krankheitsbewältigung
  • Burn out Syndrom
  • Belastungsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Bipolare affektive Störungen
  • Probleme am Arbeitsplatz
Für Selbstzahler biete ich auch Coaching, Supervision und Beratung an. [Text zitiert von der Website]
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